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Unterwegs mit den Blumenkindern

Im Rahmen des Projekts „Den Übergang gestalten“ waren die Blumenkinder der KiTa Gödenroth und die Schüler der 1. Klasse zu Besuch bei ehemaligen Freundinnen und Freunden, die jetzt die Theodor-Heuss-Schule in Kastellaun besuchen. Erstmals kooperieren alle drei Einrichtungen bei diesem Projekt und es sind einige weitere Aktionen im Laufe des Jahres geplant. Diesmal wurde eine Adventswerkstatt durchgeführt. Mehrere Angebote standen für die rund 30 Kinder zur Auswahl und nachdem alle gemeinsam gesungen hatten und einzelne Klassen und Gruppen kleine Beiträge vorgetragen hatten, verteilten sich die Kinder. Die Angebote waren abgestimmt auf die unterschiedlichen Fähigkeiten und so kam jeder auf seine Kosten. Es konnte gebacken, Duftorangen hergestellt oder eine Klanggeschichte erarbeitet werden. Danach war eine Pause auf dem Schulgelände und die vielen Fahrzeuge wurden begeistert ausprobiert. Es war ein sehr fröhlicher und kurzweiliger Vormittag und schon wurden Stimmen laut, die nach einer Wiederholung rufen: „Wann dürfen wir noch mal nach Kastellaun?“ oder „Wann kommen die vielen Kinder noch mal zu uns?“ SAM_0565 SAM_0572Die Erstklässler zeigen ihren Lichtertanz SAM_0577Die Kindergartenkinder singen Weihnachtslieder SAM_0582In der Werkstatt für Duftorangen. SAM_0583 SAM_0584 SAM_0585 SAM_0586 SAM_0588 SAM_0594 In der Bäckerei. SAM_0589 Pause auf dem Schulhof. SAM_0601 SAM_0602

Malwettbewerb der Volksbank

Die Sieger des diesjährigen Malwettbewerbs durften einen tollen Tag im Holiday Park in Hassloch verbringen. Außerdem gibt es zu vermelden, dass das Bild von Tim Seibel sogar auf der Landesebene in Rheinland-Pfalz den 3. Platz erhalten hat! Herzlichen Glückwunsch an die Künstlerinnen und Künstler. image[1] image

Die große Nein-Tonne

Ein Theaterstück über Nein-Gefühle und wie man damit umgeht

Alle zwei Jahre laden wir die Schauspieler der Theaterpädagogischen Werkstatt in unsere Schule ein, um ihr Stück „Die große Nein-Tonne“ zu spielen. Das Stück richtet sich an Vorschulkinder und Kinder der ersten Klasse. Erstmals waren auch die Kinder der Theodor-Heuss-Schule aus Kastellaun dabei. Auf kindgemäße Weise wird erklärt, was man tun soll, wenn man ein „Nein-Gefühl“ hat: wenn man also unsicher ist, Angst verspürt oder etwas tun soll, was man nicht möchte. Die Nein-Gefühle, die wir nicht haben  wollen, kommen dann in eine „Tonne“ und verschwinden dadurch. Manche Dinge sind aber wichtig und dürfen nicht in die Tonne, zum Beispiel das Zähne putzen oder Arztbesuche. Eine solche Nein-Tonne haben wir jetzt in unserer Klasse. Wir sprechen regelmäßig darüber, welche Dinge hineinkommen, sagen unseren Zauberspruch und werfen einen Zettel mit dem Nein-Gefühl in die Tonne hinein. Wir können nach einiger Zeit überprüfen, ob es funktioniert hat. Dinge, die bisher in der Tonne gelandet sind zum Beispiel: „Lachen, wenn jemand etwas falsches sagt“, „Dazwischen reden, wenn wir im Kreis sitzen“, „Böse Wörter sagen“. Hier einige Impressionen von einem sehr lehrreichen Vormittag: SAM_0830 SAM_0832 SAM_0844

Lesen und Fussball –

ein Projekttag mit Stefan Gemmel und Eva Pfitzner

am 2. Oktober 2013

DSC_0046DSC_0047DSC_0048DSC_0049DSC_0050Am vorletzten Schultag war es soweit: Im Rahmen des Projektes „Jedem Kind seine Kunst“, bei dem das Land Rheinland-Pfalz die Kosten für zahlreiche Aktivitäten mit Künstlern finanziell unterstützt, kamen der Autor Stefan Gemmel und Eva Pfitzner vom Leseratten-Service an unsere Schule. Mütter und Väter kamen, um ebenfalls bei der Durchführung zu helfen.

Schwungvoll begann der Tag mit einer lustigen Erzählung von Stefan Gemmel, der mit seinem ausdrucksstarken Minenspiel wirklich alle Zuhörer in seinen Bann schlug. Herzliches Gelächter war die Folge.

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Nach dieser Einstimmung erklärte Frau Pfitzner die verschiedenen Stationen, die jedes Kind absolvieren musste. Alles hatte mit Lesen und/oder Fussball spielen zu tun. Die Schüler waren mit Begeisterung dabei. Es gab Slalomdribbeln, bei dem man sich Buchtitel merken musste, Pass spielen, wo man sich Reimwörter ausdenken musste oder auch Elfmeter schießen, wo man Schlangesätze bilden sollte und noch einige Stationen mehr. (Fotografien von Kathrin Hey, die als Begleitung für ihre Klasse 1 dabei war. Alle anderen Schüler absolvierten die gleichen Stationen) DSC_0026 DSC_0028 DSC_0029 DSC_0031 DSC_0032 DSC_0035 DSC_0036 DSC_0037 DSC_0038 DSC_0039 DSC_0040 DSC_0041 Zum Abschluss hatten die Schüler, die bereits gut lesen können (ab Klasse 2) eine Geschichte geübt, die mit wechselnden Rollen gemeinsam mit Stefan Gemmel gelesen werden musste. Danach gab es die „Preisverleihung“ für alle, die an diesem Tag mitgemacht hatten. Welch‘ Überraschung: alle hatten das Buch „Graf Wuff und Doktor Katzenstein“ gewonnen! DSC_0097 DSC_0096 DSC_0093 DSC_0091 DSC_0089 DSC_0088 DSC_0087 DSC_0084 DSC_0080 DSC_0079 DSC_0076

„Na, dann kann ich ja gleich los-lesen!“

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Es war ein toller Tag! Herzlichen Dank allen,

die zum Gelingen beigetragen haben!

Großes Fest zum 50. Jubiläum unserer Schule

am 25. Mai 2013

Nach monatelanger intensiver Vorbereitungsarbeit konnte das Schulfest zur Feier des 50-jährigen Schuljubiläums in Gödenroth am vergangenen Wochenende bei perfektem Wetter stattfinden.

DSC_0320Zahlreiche geladene Gäste, alle ehemaligen Schulleiter und Lehrer sowie Eltern und ehemalige Schüler hatten sich versammelt. In dem riesigen Festzelt gab es zum Festakt keinen freien Sitzplatz mehr. Die rund 60 Schüler der kleinen Dorfschule hatten ein abwechslungsreiches Bühenprogramm einstudiert, das sie stolz auf der Bühne präsentierten.

DSC_0337Der Jubel der rund 400 Gäste war groß. Es wurde in drei verschiedenen Sprachen gesungen, getanzt, getrommelt und Theater gespielt.

DSC_0183Der Paul Gerhard Chor begeisterte die Zuschauer und sang gemeinsam mit den Schülern der 2. Klasse. Landtagspräsident Joachim Mertes überbrachte Glückwünsche, ebenso wie der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kastellaun, Dr. Marlon Bröhr. Beide Redner betonten die Bedeutsamkeit der kleinen Dorfschule für die Struktur im ländlichen Raum.

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Bürgermeister Peter Müssig, Gödenroth, überreichte einen Scheck über 1.500 Euro und zeigte sich sichtlich zufrieden mit der guten Zusammenarbeit der Schule mit der Gemeinde Gödenroth. Die Regierungsschuldirektorin, Ursula Schwickert, überbrachte ihre Glückwünsche und hob in ihrer Rede ebenfalls die Vorteile einer kleinen, überschaubaren Schule hervor. Pfarrer Joachim Müller-Hargittay sprach den Segen.

Nach dem Festakt starteten zahlreiche Aktionen innerhalb der Schule, auf der Bühne im Festzelt spielte die „Musical Aaschplätscher Company“ schwungvollen Jazz. Neben einer Ausstellung, die die Schulgeschichte dokumentierte, standen die Klassenfotos der vergangenen Jahrzehnte im Zentrum des Interesses. Viele Erinnerungen wurden ausgetauscht, Eltern und Großeltern konnten ihren Kindern von ihrer Schulzeit in Gödenroth berichten. Schulleiter, Christopher Lauff, zeigte sich sichtlich zufrieden mit der Resonanz, die das Fest ausgelöst hat: „Für uns alle hat sich die Mühe gelohnt. Es hätte nicht besser laufen können.“

Die Verbundenheit der Bürger und ehemaligen Schüler mit der Schule wurde bei den Vorbereitungen zum Fest besonders deutlich: der Kindergarten verzichtete auf ein eigenes Sommerfest und halfen statt dessen tatkräftig, die Landfrauen schmückten liebevoll das riesige Festzelt, die Feuerwehrleute der umliegenden Feuerwehren halfen beim Zeltaufbau, bedienten am Bierbrunnen und präsentieren vor der Schule ihren Fuhrpark, sehr zur Freude der Schulkinder. Die umliegenden Gemeinde unterstützten das Fest ebenso wie zahlreiche Unternehmen der Region. So leistet die Schule einen wichtigen Beitrag dazu, die nächsten Generationen in ihren Dörfern zu verwurzeln und dadurch die Zukunft des ländlichen Raumes zu sichern. Es war ein Schulfest, dass auch ein Dorffest war.

Die Festschrift ist zum Preis von 5 Euro über die Grundschule Gödenroth erhältlich.

DSC_0207 DSC_0253 DSC_0250 DSC_0301 DSC_0334 DSC_0271Die Schüler der Klasse 4 spielten das Stück „Die fürchterlichen Fünf“. Das hier ist die Ratte, die Hyäne und die Kröte.

2013

Wir ham viel Spaß im Angebot beim Karneval in Gödenroth! Helau!

Kollegium Karneval 2013

Karneval – sogar im Schwimmbad

Klasse 3 und 4 hatten das Vergnügen, mit ihren Schlafanzügen baden gehen zu dürfen. Das ist gar nicht so einfach, macht aber ganz viel Spaß!

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Kommentare von Klasse 3

Vanessa: „Ich fand es besonders lustig, mit dem Schlafanzug vom Beckenrand zu springen. Und ich fand es sehr cool, einen Handstand zu machen.“

Joana: „Mit einem Schlafanzug zu schwimmen, ist sehr schwer, aber es macht sehr viel Spaß! Es ist voll schön, mit ihm ins Wasser zu gehen.“

Giulio: „Ich fand es schön, dass es ganz viele Sachen gab. Es waren Bälle, Platten, zwei Schiffe und Nudeln im Wasser. Es war toll!“

Manuel: „Es war ein bisschen ekelig, aber wenn man sich dran gewöhnt hatte, ging es.“

David: „Ich fand das Untersinken cool! Ich fand das Wettrennen cool!“

Maximilian: „Ich fand es toll, weil ich noch nie mit Klamotten geschwommen bin!“

Jonathan: „Es war schön, weil wir spielen und vom Beckenrand springen durften.“

Sina: „Ich fand es gut, mit dem Schlafanzug zu schwimmen, aber es war schwer.“

Peter: „Ich fand die Musik toll. Es hat Spaß gemacht!“

Mike: „Ich fand toll, dass wir mit dem Schlafanzug geschwommen sind und dass ich getaucht bin.“

Paul: „Dass man im Wasser von dem Schlafanzug runtergezogen wurde, fand ich toll. Ich fand es einfach toll!“

Chantal: „Ich fand es komisch, dass die Schlafanzüge im Wasser schwer wurden. Aber ich fand das sehr schön, weil man sich komisch fühlt.“

Danilo: „Beim Schwimmen war es cool. Als ich auf der Platte gestanden habe, bin ich immer ins Wasser gefallen. Das war cool!“

Isabelle: „Mir hat es gefallen, zu springen und mit meinen Freundinnen zu tauchen.“

Kommentare von Klasse 4

Ben: „Es war cool und es hat Spaß gemacht, mit Gustav zu schwimmen.“

Franziska: „Es war cool, aber schwer!“

Annika: „Ich fand es schön, dass wir miteinander gespielt haben und dass wir im Schlafanzug waren.“

Lavinia: „Es war total cool, aber ich hatte Angst, dass ich untergehe. Es war ein bisschen zu wenig Spielzeug im Wasser. Die Musik war lustig! Leider gibt es das nicht nochmal L“

Lorena: „Es hat mir gut gefallen, dass wir mit dem Schlafanzug im Wasser waren und dass wir Spielsachen im Wasser hatten.“

Aenn: „Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit Musik und Schlafanzug zu schwimmen. Ich würde es gerne nochmal machen!“

Eva: „Es war lustig, aber die Schlafanzüge waren sehr schwer. Das Beste war, dass wir auch noch Spielsachen im Wasser hatten und Musik hören konnten.“

Oliver: „Ich fand es schön, weil wir auf die Boote durften. Ich fand es auch schön, dass wir mit Schlafanzug schwimmen durften.“

Julian F.: „Es war cool! Die Musik und die Spielsachen haben mir gefallen.“

Julian B.: „Das Kentern war lustig und die Schlafanzüge ziehen alle runter.“

Nicolas: „Cool! Voll Spaß!“

Erik: „Es war schön und der Pyjama war auch schwer.“

Annalena: „Es hat Spaß gemacht, weil ich mit Aenn, Celine und Eva Meerjung-frauen gespielt habe.“

Celine: „Es war lustig, mit Schlafanzug zu schwimmen und zu tanzen. Es hat Spaß gemacht, beim Schwimmen die laute Musik zu hören.“

Theresa: „Es war sehr schön, mit Schlafanzug zu schwimmen. So etwas könnte man jeden Tag machen!“

Gustav: „War total cool. Müssen wir nochmal machen!“

6. Februar 2013